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GZ Goldschmiedezeitung Jan Spille 12 2016

2016 Dez
Grosser Artikel in der GZ!

Yeah! Ein Grosser Artikel in der GZ …und welche Ehre: Jan Spille wird als „MARCO POLO des fairen Goldes“ vorgestellt, mit Text und Bildern von unserer Mongoleireise 2016 zu der ersten Fair Trade zertifizierten Bergbau-Kooperative in Asien. Wir freuen uns und sagen Danke an Christel Trimborn und die GZ-Redaktion für den super Artikel!

 

Aus dem Blog:

FAIR TRADE GOLD-BERGBAUREISE MONGOLEI

yeah! Wir sind in der Mongolei …und besuchen die erste Fair Trade zertifizierte Bergbau-Kooperative in Asien. Die Goldmine von XAMODX befindet sich im Norden der Wüste Gobi und wurde gerade erst durch die „Alliance for responsible Mining“ fairmined und ökologisch zertifiziert. Fernab von Zivilisation und üblicher Reiserouten geht es mit dem Jeep in die weite Landschaft der Mongolei zu den Minenarbeitern und Ihren Familien.

AUF DEM WEG ZUR FAIREN GOLD-KOOPERATIVE XAMODX NGO

… sind wir begeistert von den Menschen und der Natur in der Mongolei.
In den grandiosen Weiten der Grassteppe begegnen uns fast ausschließlich Nomaden mit Ihren Tieren. Sie wohnen nach wie vor sehr traditionell in Gers (Jurten) und leben von der Viehzucht. Sobald die Weidegründe abgegrast sind, bauen sie Ihr Ger ab und ziehen mit der Herde weiter.

Doch diese Ursprünglichkeit kann nicht darüber hinweg täuschen dass sich die Mongolei in den letzten Jahren stark verändert hat. Neben dem Systemwechsel hin zu Demokratie und Marktwirtschaft sind es vor allem die Folgen des Klimawandels die zu gravierenden Problemen führen und von dem insbesondere die Nomaden in Ihrer Lebensweise bedroht sind.

 

ANGEKOMMEN: DAS ERSTE FAIR TRADE GOLD AUS ASIEN!

Nach langer Anreise sind wir endlich zu Besuch bei XAMODX NGO, der ersten Fairen Bergbau-Kooperative in der Mongolei …und ganz Asien. Sie wurde im April 2016 von der „Alliance for responsible Mining“ Fairmined zertifiziert und produziert ausschließlich ökologisches Gold.

Wir sind sehr herzlich von den Minenarbeitern mit dem zeremoniellen Essen aus Bjaslag, Buuz und Schafsfleisch empfangen worden. Anschließend haben wir uns drei Tage Zeit genommen alles anzuschauen und Gespräche zu führen. Auf diese Weise konnten wir jede Menge spannender Eindrücke von dem Leben und der Arbeit der Minenarbeiter sammeln.

 

Yeah! Grosser Artikel in der GZ!

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