Elbe Gold+Silber
„Jan Spille verarbeitet aus Überzeugung nur Gold, das aus nachweislich fairen Arbeits- und Umweltbedingungen kommt.“
ARD
Elbe Gold + Silber
ökologisch gewonnen aus der ElbeWir verarbeiten ELBE GOLD + SILBER, das nach hohen ökologischen Standards aus der Elbe gewonnen wird. Das Gold stammt direkt aus dem Fluss und seinen Uferregionen.
ÖKOLOGISCH + REGIONAL + HAMBURG
Die ökologische Goldgewinnung
Das Elbe Gold und Silber wird als Nebenprodukt in der Kieswerkproduktion gewonnen. Mit Schwerkraftrinnen und Rütteltischen wird der Flusskies in verschiedenen Körnungen getrennt – bis ein feiner Goldsand übrig bleibt.
Umwelt- und Sozialstandards
Die Arbeiter:innen in den Kieswerken arbeiten nach westlichen Arbeits- und Lohnstandards. Durch die ökologische Goldgewinnung des Elbe Gold können gravierende Umweltzerstörungen und ein Raubbau an der Natur ausgeschlossen werden:
- Kein Einsatz von giftigen Chemikalien, wie z.B. Quecksilber und Cyanid
- Keine hohen CO2-Emissionen
- Kein hoher Wasserverbrauch
- Keine Landschaftszerstörung, stattdessen Renaturierung
Als REGIONALES GOLD können darüber hinaus aufwändige und klimaschädigende Transportwege vermieden werden.
Transparenz & Zertifizierung
Transparenz ist für uns ein zentrales Thema: Wir kennen alle unsere Kooperationspartner:innen entlang der Lieferkette – von der Elbquelle stromabwärts bis in unsere Werkstatt – und setzen auf alternative Zertifizierungen und hauseigene Siegel.
REGIONALES GOLD – AUS DEUTSCHLAND
Faire Bergbaureise
Wir besuchen regelmäßig unsere Kooperationspartner:innen in den Lieferketten und überzeugen uns von den Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort. Für uns ist es wichtig die Menschen persönlich kennenzulernen, deren Gold und Silber wir zu Schmuck verarbeiten!
Schaut euch auch gerne die Reiseberichte von unseren Bergbaureisen zum Elbe Gold an:
Warum ist Eco+Fairtrade Bergbau so wichtig?
Im konventionellem Goldbergbau sind gravierende Umweltzerstörung, soziale Ausbeutung und massive Kinderarbeit an der Tagesordnung! Gemeinsam mit unseren Freund:innen entlang der Lieferketten wollen wir die Situation für Mensch und Umwelt grundlegend verbessern.
Wie entstehen die Goldfarben?
Aus dem reinen Gold und Silber werden mit Zusatzmetallen verschiedene Goldlegierungen hergestellt, z.B. 585 und 750 Grüngold // Gelbgold // Roségold // Rotgold oder Weißgold. Unsere Kund:innen entscheiden selbst, welche individuelle Goldfarbe sie in ihren ganz persönlichen Schmuckstücken tragen wollen!
Welche Zusatzmetalle werden verarbeitet?
Derzeit gibt es noch nicht alle Metalle in allen Rohstoff-Konzepten oder noch nicht in ausreichender Menge. Daher werden die verschiedenen FAIRMINED-ECO Gold + Silberlegierungen zusätzlich mit RECYCLING Palladium, Silber und Kupfer legiert.
Häufige Fragen zu Elbe Gold + Silber
Ja. In der Elbe gibt es tatsächlich natürliches Gold. Es kommt jedoch nur in sehr kleinen Mengen als feine Goldflitter in Sand- und Kiesablagerungen vor.
Das Gold wurde über Millionen Jahre aus goldführenden Gesteinen gelöst und über Nebenflüsse in die Elbe transportiert.
Eine Untersuchung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) wies in 25 von 26 beprobten sächsischen Kieswerken sogenanntes Seifengold nach – die höchsten Goldgehalte fanden sich dabei in Ablagerungen der Elbe (bis zu 5 mg pro Tonne Rohkies) und der Vereinigten Mulde (bis zu 10 mg pro Tonne).
Historische Goldvorkommen gab es an vielen Orten in Deutschland. Heute wird natürliches Flussgold vor allem als Nebenprodukt der Sand- und Kiesgewinnung in Kieswerken gewonnen.
Gold kommt in verschiedenen Abschnitten der Elbe sowie in angrenzenden Ufer- und ehemaligen Flussgebieten vor.
Das Flussbett der Elbe hat sich im Laufe der Erdgeschichte immer wieder verändert. Deshalb findet man Gold nicht nur im heutigen Fluss, sondern auch in älteren Kies- und Sandablagerungen entlang des Flusslaufs. Goldfunde sind bis in die Nähe Hamburgs wissenschaftlich belegt.
Besonders häufig sammelt sich Flussgold dort, wo die Strömung langsamer wird. Dazu gehören Kiesbänke, ehemalige Flussläufe und sogenannte geologische Goldfallen. Das sind Bereiche, in denen sich die schweren Goldpartikel gemeinsam mit Sand und Kies ablagern – zum Beispiel an der Innenseite von Flussbiegungen oder hinter größeren Steinen.
Das Gold der Elbe stammt aus mehreren goldführenden Regionen ihres Einzugsgebiets, insbesondere aus dem Riesengebirge und dem Erzgebirge. Über Millionen Jahre wurde es durch Wasser, Frost und natürliche Verwitterung aus dem Gestein gelöst und von Bächen und Nebenflüssen in das Elbsystem transportiert.
Da Gold eine besonders hohe Dichte besitzt, lagerte es sich gemeinsam mit anderen schweren Mineralien an geeigneten Stellen im Flussbett und in angrenzenden Kiesablagerungen ab. So entstand das natürliche Flussgold der Elbe, das noch heute als feine Goldflitter in Sand- und Kiesablagerungen gefunden wird.
Die Goldflitter in der Elbe sind kein neu entstandenes Gold. Sie sind Teil eines natürlichen geologischen Kreislaufs, der seit Millionen Jahren andauert.
Elbe-Gold wird heute nicht direkt aus dem Fluss gewaschen. Es stammt aus Sand- und Kieswerken entlang der Elbe, in denen natürliche Kies- und Sandablagerungen verarbeitet werden.
Das Gold befindet sich als winzige Flitter in diesen Ablagerungen. Bei der Aufbereitung von Sand und Kies fällt es gemeinsam mit anderen schweren Mineralien an und kann anschließend getrennt werden. Die Goldgewinnung ist deshalb kein eigener Bergbau, sondern ein Nebenprodukt der Sand- und Kiesproduktion.
Die jährlich gewonnenen Mengen sind äußerst gering. Der Grund dafür ist nicht die Technik, sondern die Natur: In den Sand- und Kiesablagerungen der Elbe befinden sich nur winzige Mengen Gold. Deshalb bleibt Elbe-Gold auch heute eine echte Rarität.
Elbe-Gold ist natürliches Flussgold aus den Sand- und Kiesablagerungen der Elbe. Es besteht aus feinen Goldflittern, die über Millionen Jahre durch natürliche geologische Prozesse entstanden und im Flusssystem der Elbe abgelagert wurden.
Heute wird Elbe-Gold als Nebenprodukt der Sand- und Kiesgewinnung gewonnen. Nach der Trennung von Sand, Kies und anderen schweren Mineralien werden die winzigen Goldpartikel gesammelt und anschließend zu Schmuck verarbeitet.
Seinen besonderen Wert erhält Elbe-Gold nicht durch eine außergewöhnliche Reinheit, sondern durch seine Herkunft, seine natürliche Entstehung und die äußerst geringe Menge, die jedes Jahr gewonnen wird.
Ja. Elbe-Gold ist echtes, natürlich vorkommendes Gold. Es entsteht nicht künstlich und wird auch nicht hergestellt, sondern stammt aus den Sand- und Kiesablagerungen der Elbe.
Das gewonnene Flussgold enthält – wie nahezu jedes Naturgold – geringe Anteile anderer Metalle, insbesondere Silber. Deshalb schwankt sein natürlicher Feingehalt je nach Fundort. Nach der Gewinnung wird Elbe-Gold zunächst raffiniert. Dabei werden die natürlichen Begleitmetalle entfernt, sodass Feingold mit einem Goldgehalt von 99,9 Prozent entsteht. Dieses Feingold dient anschließend als Grundlage für die Herstellung hochwertiger Schmucklegierungen wie 750er Gold oder 585er Gold.
Die Herkunft des Goldes bleibt dabei erhalten. Aus Elbe-Gold wird also kein anderes Gold – es erhält lediglich die für hochwertigen Schmuck erforderlichen Materialeigenschaften.
Elbe-Gold wird nicht durch klassisches Goldwaschen gewonnen. Es fällt als Nebenprodukt bei der Aufbereitung von Sand und Kies in Kieswerken entlang der Elbe an.
Während der Verarbeitung werden Sand, Kies und andere Bestandteile nach ihrer Größe und ihrem Gewicht getrennt. Dabei sammeln sich auch die schweren Goldflitter gemeinsam mit anderen Schwermineralen. In mehreren Aufbereitungsschritten werden sie anschließend konzentriert und vom übrigen Material getrennt.
Erst nach dieser Trennung wird das gewonnene Naturgold raffiniert. Dabei entsteht Feingold mit einem Goldgehalt von 99,9 Prozent, das anschließend für die Schmuckherstellung verwendet werden kann.
In einem Kieswerk wird Elbe-Gold gezielt gewonnen. Es fällt jedoch als Nebenprodukt der Sand- und Kiesgewinnung an.
Das geförderte Material wird zunächst gewaschen und nach Korngröße sortiert. Anschließend werden die schweren Bestandteile von den leichteren getrennt. Dabei sammeln sich Goldflitter gemeinsam mit anderen Schwermineralen in einem sogenannten Schwermineralkonzentrat. Aus diesem Konzentrat wird das feine Flussgold in weiteren Arbeitsschritten herausgelöst.
Wir haben die Gewinnung von Elbe-Gold selbst in einem Kieswerk begleitet. Besonders beeindruckend war, wie winzig die Goldflitter sind. Mit bloßem Auge sind sie oft kaum zu erkennen. Erst im Konzentrat wird sichtbar, wie wenig Gold tatsächlich in den Sand- und Kiesablagerungen der Elbe enthalten ist.
In der Elbe gibt es nur sehr wenig Gold. Meist handelt es sich um winzige Goldflitter, die mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind.
Laut einer Untersuchung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie enthalten Elbe-Ablagerungen bis zu 5 Milligramm Gold pro Tonne Rohkies – zum Vergleich: In der Vereinigten Mulde wurden bis zu 10 Milligramm pro Tonne gemessen.
Wie viel Gold tatsächlich vorhanden ist, hängt vom jeweiligen Fundort und den geologischen Bedingungen ab. An manchen Stellen ist gar kein Gold nachweisbar, an anderen können sich durch die Strömung etwas höhere Konzentrationen bilden.
Gerade weil die Goldmenge so gering ist, bleibt Elbe-Gold eine echte Rarität. Selbst bei der Verarbeitung großer Mengen Sand und Kies entstehen am Ende nur kleinste Mengen Naturgold.
Elbe-Gold ist Naturgold. Sein Feingehalt schwankt, weil es neben Gold auch natürliche Anteile anderer Metalle wie Silber enthält.
Je nach Fundort und geologischer Herkunft unterscheidet sich die Zusammensetzung des Flussgoldes. Deshalb besitzt Elbe-Gold keinen einheitlichen natürlichen Feingehalt. Erst nach der Raffination entsteht Feingold mit einem Goldgehalt von 99,9 Prozent.
Für die Schmuckherstellung wird dieses Feingold anschließend zu einer definierten Goldlegierung verarbeitet, beispielsweise zu 750er Gold oder 585er Gold. So entstehen Schmuckstücke mit gleichbleibender Qualität und den gewünschten Materialeigenschaften.
Elbe-Gold ist etwas Besonderes, weil es ein natürliches Flussgold aus Deutschland ist, das nur in sehr kleinen Mengen gewonnen wird.
Jeder Goldflitter hat über Millionen Jahre einen natürlichen Weg durch das Flusssystem der Elbe zurückgelegt. Heute wird dieses Gold als Nebenprodukt der Sand- und Kiesgewinnung gewonnen und anschließend zu Schmuck verarbeitet. Seine Geschichte und Herkunft bleiben dabei erhalten.
Wer sich für Schmuck aus Elbe-Gold entscheidet, trägt deshalb nicht nur ein Edelmetall, sondern auch ein Stück deutscher Natur- und Kulturgeschichte. Genau diese nachvollziehbare Herkunft macht Elbe-Gold für viele Menschen so einzigartig.
Elbe-Gold wird als Nebenprodukt der Sand- und Kiesgewinnung gewonnen. Für seine Gewinnung müssen deshalb keine zusätzlichen Flächen erschlossen oder eigene Goldminen betrieben werden.
Das Gold wird aus Material gewonnen, das im Kieswerk ohnehin verarbeitet wird. Dadurch unterscheidet sich die Gewinnung grundlegend vom klassischen Goldbergbau, bei dem Gestein gezielt für die Goldgewinnung abgebaut wird.
Wir schätzen Elbe-Gold vor allem wegen seiner regionalen Herkunft und der Nutzung eines bereits bestehenden Rohstoffkreislaufs. Deshalb ist es für uns eine besonders verantwortungsvolle Quelle für natürliches Gold aus Deutschland.
Elbe-Gold ist nicht wegen seines Goldgehalts teurer, sondern wegen seiner außergewöhnlichen Seltenheit und der aufwendigen Gewinnung.
In den Sand- und Kiesablagerungen der Elbe befinden sich nur winzige Mengen Gold. Um wenige Gramm Elbe-Gold zu gewinnen, müssen große Mengen Sand und Kies verarbeitet und die feinen Goldflitter sorgfältig von anderen Schwermineralen getrennt werden. Auch die anschließende Raffination erfordert zusätzliche Arbeitsschritte.
Hinzu kommt, dass Elbe-Gold nur in sehr kleinen Mengen verfügbar ist. Seine regionale Herkunft, die aufwendige Gewinnung und die begrenzte Verfügbarkeit machen es zu einer besonderen Rarität und heben es von gewöhnlichem Gold ab.
Wir verarbeiten Elbe-Gold, weil uns seine Herkunft genauso wichtig ist wie das Material selbst. Für uns erzählt jedes Schmuckstück auch die Geschichte seines Goldes.
Elbe-Gold stammt aus Deutschland und wird als Nebenprodukt der Sand- und Kiesgewinnung gewonnen. Seine natürliche Entstehung, die begrenzte Verfügbarkeit und die nachvollziehbare Herkunft machen es für uns zu einem besonderen Werkstoff.
Deshalb haben wir uns bewusst entschieden, Elbe-Gold in unsere Kollektion aufzunehmen. Wir möchten Schmuck schaffen, der nicht nur durch sein Design überzeugt, sondern auch durch die Geschichte des Materials, aus dem er gefertigt ist.
Ja. Uns ist wichtig, die Herkunft unserer Materialien nicht nur zu kennen, sondern auch selbst nachzuvollziehen. Deshalb haben wir die Gewinnung von Elbe-Gold persönlich besucht.
Vor Ort konnten wir den gesamten Weg des Goldes verfolgen – von der Sand- und Kiesgewinnung über die Aufbereitung bis zur Trennung der feinen Goldflitter von den übrigen Schwermineralen. So haben wir einen direkten Einblick in den gesamten Gewinnungsprozess erhalten.
Diese persönlichen Eindrücke sind für uns wertvoll. Sie geben uns die Sicherheit, unseren Kund:innen die Herkunft und Gewinnung von Elbe-Gold aus eigener Erfahrung erklären zu können.
Am meisten überrascht hat uns, wie winzig die Goldflitter tatsächlich sind. Mit bloßem Auge sind sie oft kaum zu erkennen. Trotzdem werden sie mit großer Sorgfalt von den übrigen Schwermineralen getrennt.
Beeindruckt hat uns außerdem, wie viel Erfahrung hinter der Gewinnung steckt. Obwohl moderne Technik eingesetzt wird, erfordert die Aufbereitung viel Fachwissen und ein genaues Verständnis der natürlichen Eigenschaften des Materials.
Erst bei unserem Besuch wurde uns bewusst, wie außergewöhnlich Elbe-Gold wirklich ist. Wer die feinen Goldflitter einmal selbst gesehen hat, versteht sofort, warum Elbe-Gold nur in so kleinen Mengen verfügbar ist und warum jeder Gramm davon etwas Besonderes ist.
Nein. In der Elbe gibt es zwar Gold, die Mengen sind jedoch so gering, dass sich mit Goldwaschen kein Vermögen verdienen lässt.
Die Goldflitter sind winzig und kommen nur in sehr geringer Konzentration vor. Selbst an Stellen, an denen sich Gold bevorzugt ablagert, braucht es viel Geduld und Erfahrung, um überhaupt einige Goldflitter zu finden.
Viele Menschen probieren Goldwaschen aus Interesse oder als Freizeitbeschäftigung aus. Der eigentliche Wert des Elbe-Golds liegt jedoch nicht in großen Goldfunden, sondern in seiner Seltenheit, seiner natürlichen Herkunft und der besonderen Geschichte, die jedes einzelne Goldflitter erzählt.
Elbe-Gold wird heute gewonnen, weil es als natürliches Nebenprodukt der Sand- und Kiesgewinnung anfällt und als regionaler Rohstoff genutzt werden kann.
Die Goldflitter werden bei der Aufbereitung des Kieses gezielt von anderen Schwermineralen getrennt. Dadurch kann das Gold weiterverarbeitet werden, anstatt ungenutzt zu bleiben. Die jährlich gewonnenen Mengen sind zwar sehr klein, dennoch reicht das Gold aus, um daraus besonderen Schmuck herzustellen.
Für uns zeigt Elbe-Gold, dass auch seltene heimische Rohstoffe eine Geschichte erzählen können. Seine regionale Herkunft, die natürliche Entstehung und die begrenzte Verfügbarkeit machen es zu einer Besonderheit, die es wert ist, bewahrt und verarbeitet zu werden.
Elbe-Gold, Fairtrade Gold und Fairmined Eco Gold verfolgen unterschiedliche Nachhaltigkeitsansätze.
Elbe-Gold ist ein Nebenprodukt der regionalen Sand- und Kiesgewinnung aus der Elbe – hier stehen die regionale Herkunft und die natürliche Entstehung im Vordergrund, nicht eine internationale Zertifizierung nach Sozialstandards.
Fairtrade Gold und Fairmined Eco Gold stammen dagegen aus zertifizierten Kleinbergbaukooperativen in Südamerika und Asien und verbessern durch faire Mindestpreise und Prämien gezielt die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.
Wer sich für ein regionales, aus Deutschland stammendes Edelmetall mit besonderer Seltenheit interessiert, entscheidet sich für Elbe-Gold. Wer gezielt den internationalen Kleinbergbau und seine Arbeitsbedingungen unterstützen möchte, wählt eher Fairtrade Gold oder Fairmined Eco Gold.